Digitale historische Kartierung in sächsischer Region

Kursächsische Landesaufnahme von Matthias Öder, Öder-Zimmermannsches Kartenwerk, 1586 bis 1607 kartiert, Maßstab 1:13'333, Reduktion durch B. Zimmermann auf Maßstab 1:53'300 um 1630, Reproduktion von Prof. S. Ruge 1889
"Gantz neue und vollständige geographische Generalkarte vom gantzen Churfürstenthum Sachsen", kartiert 1759 bis 1763 von I.J.Petri, Maßstab 1:167'000
Reymannsches Kartenwerk. Reymannsche Spezialkarte im Maßstab 1:200'000, kartiert von 1806-1837 (139 Blätter). Übernahme der Kartierungen durch preußischen Generalstab, Einstellung der Kartierung 1908, sie umfaßte nunmehr 526 Blätter mit den Gebieten des damaligen Deutschen Reiches, Hollands und Belgiens sowie Teilen von Österreich, Rußland und Frankreich.
Sächsische Landesvermessung unter Leitung von F.L. Aster, sog. Sächsische Meilenblätter, kartiert 1780 bis 1811, Maßstab 1:12'000, Berliner und Freiberger Satz
Topographisch-militärischer Atlas von dem Königreiche Sachsen und den Besetzungen der Fürsten von Anhalt in 27 Blättern von F. W. Streit, Weimar 1812, Maßstab 1:125'000
"Charte des Koenigreichs Sachsen und der angrenzenden Laenderabtheilungen" sog. Kameralvermessung, kartiert ab 1829, 28 Blätter im Maßstab 1:120'000
Meßtischblätter und Reichskarten für Sachsen, Thüringen, MV, Brandenburg und Sachsen-Anhalt
Topographische Karte 1:10.000 TK(N) der DDR

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